Ausstellung Trashtransformers – Kultur macht stark

Begrüßt duch die Bürgermeisterin Frau Bernshausen und die Ortsvorsteherin vom Richtsberg Frau Lotz-Halilovic begann am Freitag, 19. Juni um 16 Uhr die Ausstellung Trashtronsformers in der Galerie Kunstmobil. Im Garten vom Bewohnernetzwerk für Soziale Fragen (BSF e.V.) hatten sich trotz Schwimmbadwetters einige Kunstinterssierte eingefunden, die sehen wollten, was in dem Kunst-Projekt mit dem Bildhauer Martin Blankenhagen und Kindern und Jugendlichen vom BSF-Jugendclub und der Richtsberg-Gesamtschule im Alter zwischen 10 und 16 Jahren entstanden war.

In der Zeit von August 2025 bis Mai 2026 waren aus eingesammeltem Müll Wandobjekte, Bilder und Skulpturen gestaltet worden. Die verwendete Technik nennt sich Upcycling. Aus alten, scheinbar nutzlosen Gegenständen wird ein Kunstobjekt erschaffen. Achtlos Weggeworfenes wird so veredelt und bekommt durch die Transformation ein neues Leben. Aus Tetrapacks wurden Windlichter, aus alten Holzbohlen eine Skulptur, aus leeren Getränkedosen ein schillernder Erdball. Batterien und Kronkorken wurden mit Epoxidharz zu kleinen Würfeln gegossen.

Blankenhagen, der auch Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler ist, hat langjährige Erfahrung mit Jugend-Kunst-Projekten. Er spricht darüber, wie schwierig es mittlerweile geworden ist, junge Teilnehmende und deren Aufmerksamkeit langfristig zu binden. Dennoch können diejenigen, die beteiligt waren, stolz darauf sein, mit ihren Händen etwas geschaffen zu haben. Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu gewinnen, bedeutet eine Stärkung des Selbstvertrauens und Selbstwertgefühls.

Das Kunst-Projekt wird gefördert von Kultur macht stark, einem Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Fotos: Dr. Rainer Zuch

Bildhauer und Klang-Künstler Martin Blankenhagen

Ausstellung Trashtransformers von Jugendlichen vom Richtsberg und Martin Blankenhagen

Am 19. Juni beginnt um 16 Uhr in der Galerie Kunstmobil die Ausstellung Trashtransformers.

Der Klang-Künstler und Bildhauer Martin Blankenhagen hat von August 2025 bis Mai 2026 mit Kindern und Jugendlichen vom Richtsberg im Alter zwischen 10 und 16 Jahren Wandobjekte, Bilder und Skulpturen gestaltet.

Die verwendete Technik nennt sich Upcycling. Aus alten, scheinbar nutzlosen Gegenständen wird ein Kunstobjekt erschaffen. Achtlos Weggeworfenes wird so veredelt und bekommt durch die Transformation ein neues Leben.

Das Projekt wird gefördert von Kultur macht stark, einem Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Die Ausstellung Trashtransformers ist während der Öffnungszeiten des BSF e.V. (Bewohnernetzwerk für Soziale Fragen), Damaschkeweg 96 in Marburg, montags bis freitags von 10 – 16 Uhr zu besichtigen. Die Werke werden bis zum 26.6. 2026 ausgestellt.

Zum Abschluß der Ausstellung findet noch eine Mitmach-Angebot mit Martin Blankenhagen am 26.06. statt: „Klang und Plastik“, ab 19 Uhr im BSF-Garten.

Dieses Mitmach-Angebot ist im Rahmen des Projekts zu Trashtransformers entstanden.

Ausstellung zwischen Tradition und Moderne: Fenster zur Seele von Xin Zheng

Eröffnet von Karin Ackermann-Feulner, Geschäftsführerin vom BSF e.V., begann am 8. Mai um 18 Uhr in der Galerie Kunstmobil die Ausstellung Fenster zur Seele von Xin Zheng. Mit dieser Ausstellung stellt sich Xin Zheng als neue Künstlerin im Projekt Kunstautomaten vor. Von Kultur und Kulturen im Netzwerk Richtsberg e.V. initiiert, stehen seit 2021 in Marburg zwei Kunstautomaten: Am Christa-Czempiel-Platz und am Ufercafé. Europaweit betrieben werden sie seit über 20 Jahren von der Agentur Kunsttick in Potsdam. Aus umgebauten Zigarettenautomaten können kleine Original-Kunstwerke gekauft werden. „Augen sind das Fenster zur Seele“, lautet ein Sprichwort. Die Augen sind der Ausdruck unserer Persönlichkeit, unseres inneren Erlebens, der menschlichen Interaktion, Nähe, Liebe, so die Künstlerin. Und ebenso für Individualität, was die Künstlerin im Gespräch ganz besonders hervorhebt. Gerade auch beim Beschreiben ihrer künstlerischen Technik:

Xin Zheng porträtiert Augen nach Fotos von Freundinnen und Freunden, teilweise auch Liebespaaren und verwendet dafür einen 3D-Druckstift. Dieser erinnert sie an die chinesische Zuckermalerei. Zwischen altem Handwerk und moderner Technologie angesiedelt, bietet der 3D-Druckstift eine Metaebene. Anders als der traditionelle 3D-Druck, der auf Softwaremodellierung und präzise mechanische Steuerung angewiesen ist, bringt diese direkte, handgezeichnete Technik Zufälligkeit und handwerkliche Spuren mit sich. Durch das Überlagern von Linien erzeugt die Künstlerin einen verblüffenden Effekt von im Raum schwebenden Reliefs. Sie beruft sich aber auch auf die Arts and Crafts-Bewegung, die ab den 1850er Jahren in England vom Architekten, Maler und Dichter William Morris angestoßen wurde. Sie war als Gegenbewegung zur Industrialisierung und ihren fatalen sozialen und gesellschaftlichen Folgen entstanden. Morris wollte sich von der industriellen Massenproduktion absetzen, indem er über die Einzigartigkeit des Materials und den Einsatz traditioneller Handwerkstechniken individuelle Objekte gestaltete.

Die Künstlerin stellt fest: „Wir sind keine Roboter, wir sind Menschen mit einer einzigartigen Persönlichkeit. Ich bin auch als Künstlerin kein Roboter.“ Jeder Strich trägt die Spontaneität und Intuition der Künstlerin in sich und verleiht den Bildern eine einzigartige „Handwerksästhetik“ sowie das, was Walter Benjamin in Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit als „Aura“ bezeichnete. So lotet die Künstlerin Xin Zheng Techniken zwischen Tradition und Moderne aus. Xin Zheng hat Bildende Kunst, Kunstgeschichte, Philosophie & Kunstdesign studiert. Sie ist Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler (BBK). Sie ist auch als Kuratorin von Ausstellungen tätig.

Die Ausstellung Fenster zur Seele ist während der Öffnungszeiten des BSF e.V. (Bewohnernetzwerk für Soziale Fragen), Damaschkeweg 96 in Marburg, montags bis freitags von 10 – 16 Uhr zu besichtigen. Die Bilder werden bis zum 12. Juni 2026 ausgestellt.

Ausstellung KuK-Kästen – der Kunstpfad am Richtsberg: 20 Jahre Internationales Marburger Suppenfest

Fast jeder Mensch hat eine Lieblingssuppe. Um diese Suppe und ihre Geschichte geht es beim Internationalen Marburger Suppenfest. Am 21. Februar 2026 wurde zum 20. Mal das Internationale Marburger Suppenfest gefeiert. Das soll mit einer Ausstellung in den KuK-Kästen – Kunstpfad am Richtsberg gewürdigt werden, die seit 18. Mai 2026 zu sehen ist. Hier dokumentieren Fotografien von den Anfängen bis zur Gegenwart die Entwicklung des Suppenfestes. Der ehemalige Leiter des Marburger Jugendamtes Christian Meineke hatte vor gut 20 Jahren die Idee vom Suppen-Festival „La Louche D‘ Or – Die Goldene Suppenkelle“ aus Lille / Frankreich mitgebracht und dann gemeinsam mit Helga Pukall und dem BSF e.V. durch Karin Ackermann-Feulner und Pia Tana Gattinger für Marburg adaptiert. Eine wichtige Rolle spielte hier auch Susanne Hofmann, die damals von der Stadt an das BSF delegiert worden war. Das 1. Suppenfest fand 2004 in den Räumen der Richtsberggemeinde statt, ebenso das 2. Suppenfest 2006. Da das erste Suppenfest parallel zum Nikolausbasar stattfand und dann auf Anfang des Jahres verschoben wurde, fand das 2.Suppenfest 2006 statt. Wegen ansteigender Besucherzahlen und der Beliebtheit des Suppenfestes fand der erste Umzug in die Thomaskirche statt. Schließlich in das Begegnungszentrum der Marburger Altenhilfe und die Richtsberg-Gesamtschule. Das Suppenfest hat regelmäßig stattgefunden – bis auf eine Ausnahme: 2021 während des Corona-Lockdowns. Unter strengsten Hygiene-Auflagen konnte es jedoch bereits 2022 wieder stattfinden und nach und nach zu den vormaligen Besucherzahlen zurückkehren. Es entstanden zwei Bücher mit Suppenrezepten der Wettbewerbssuppen. Auch dafür war Helga Pukall verantwortlich. Als Schirmherrin des Suppenfestes konnte die Vorsitzende der Marburger Tafel Rita Vaupel gewonnen werden, die gleichzeitig der Fach-Jury des Suppenfestes angehört. Das Marburger Suppenfest stellt eine der wichtigsten Verstetigungen zwischen Innenstadt und Richtsberg dar. Nachdem das Suppenfest über Jahrzehnte hinweg von Karin Ackermann-Feulner und Pia Tana Gattinger organisiert und geleitet wurde, übernahm 2024 Angelika Schönborn Organisation und Leitung für das Marburger Suppenfest. Lange Schlangen vor den Veranstaltungsorten zeugen in jedem Jahr von der Beliebtheit des Suppenfestes, bei dem ein breites Spektrum an nationalen und internationalen Köstlichkeiten probiert werden kann. Auffällig ist, dass mittlerweile auch immer mehr junge Menschen am Koch-Wettbewerb teilnehmen, die offensichtlich Freude daran haben, sich mit gesunder Ernährung auseinandersetzen. Nach dem Probieren kann dann für die beste Suppe des Tages votiert werden. Zum krönenden Abschluss findet schließlich eine kleine Feierstunde statt, bei der die Preise Jury-Preis, Kinder-Preis und Publikums-Preis verliehen werden. Es winken für diese Sieger je ein 50-€-Gutschein und ein Pokal. Zum Gelingen des Suppenfestes tragen alle Jahre wieder gespendete Köstlichkeiten von der Marburger Gastronomie bei.

Die Stationen vom Kunstpfad am Richtsberg befinden sich: (1.) Boxclub: Friedrich-Ebert-Straße 19; (2.) BSF: Damaschkeweg 96; (3.) Elisabeth Verein/Emmaus-Kirche: Leipzigerstraße 20; (4.) Kunstautomat: Christa-Czempiel-Platz/Am Richtsberg 66; (5.) Thomaskirche: Chemnitzerstraße 2; (6.) Astrid-Lindgren-Schule: Sudetenstraße 35; (7.) Caritas Jugendhilfe: In der Badestube 39.

Ausstellung in der Galerie Kunstmobil: Fenster zur Seele von Xing Zheng

Am 08. Mai beginnt um 18 Uhr in der Galerie Kunstmobil die Ausstellung Fenster zur Seele von Xin Zheng. Mit dieser Ausstellung stellt sich Xin Zheng als neue Künstlerin im Projekt Kunstautomaten vor. Von Kultur und Kulturen im Netzwerk Richtsberg e.V. initiiert, stehen seit 2021 in Marburg mittlerweile zwei Kunstautomaten: Am Christa-Czempiel-Platz und am Ufercafé. Betrieben werden sie von Lars Kaiser, Gründer der Agentur Kunsttick in Potsdam.

„Augen sind das Fenster zur Seele“, lautet ein Sprichwort. Die Augen sind der Ausdruck unserer Persönlichkeit, unseres inneren Erlebens, der menschlichen Interaktion.

Xin Zheng porträtiert Augen und verwendet dafür einen 3D-Druckstift. Dieser erinnert an die chinesische Zuckermalerei. Zwischen altem Handwerk und moderner Technologie angesiedelt, bietet der 3D-Druckstift eine Metaebene. Anders als der traditionelle 3D-Druck, der auf Softwaremodellierung und präzise mechanische Steuerung angewiesen ist, bringt diese direkte handgezeichnete Technik Zufälligkeit und handwerkliche Spuren mit sich. Durch das Überlagern von Linien und Texturen erzeugt die Künstlerin einen verblüffenden Effekt von im Raum schwebenden Reliefs.

Jeder Strich trägt die Spontaneität und Intuition der Künstlerin in sich und verleiht den Bildern eine einzigartige „Handwerksästhetik“ sowie das, was Walter Benjamin in Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit als „Aura“ bezeichnete.

So lotet die Künstlerin Xin Zeng Techniken zwischen Tradition und Moderne aus.

Xin Zheng hat Bildende Kunst, Kunstgeschichte, Philosophie & Kunstdesign studiert. Sie ist Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler (BBK).

Die Ausstellung Fenster zur Seele ist während der Öffnungszeiten des BSF e.V. (Bewohnernetzwerk für Soziale Fragen), Damaschkeweg 96 in Marburg, montags bis freitags von 10 – 16 Uhr zu besichtigen. Die Bilder werden bis zum 12. Juni 2026 ausgestellt.

Ausstellung in der Galerie Kunstmobil: Zwei Brüder. Zwei Stile. Eine Ausstellung.

Von Malek & Tayem Elmekawy

Die Ausstellung in der Galerie Kunstmobil „Zwei Brüder. Zwei Stile. Eine Ausstellung.“ zeigt junge Kunst am Richtsberg. Die Brüder Malek (11) und Tayem (17) Elmekawy malen, worauf sie Lust haben. Sie arbeiten mit Filz-, Blei- und Buntstiften und gestalten Figuren aus ihrer eigenen Fantasie, aber auch aus bekannten Filmen im Comic-Stil. Mit ihrer gemeinsamen Leidenschaft fürs Zeichnen erschaffen sie durch ihre Bilder ihre eigenen Welten. Die jungen Talente zeigen hier zum ersten Mal öffentlich ihre Kunstwerke.

Die Vernissage in der Galerie Kunstmobil findet am Freitag, 17. April, um 16 Uhr statt.

Ort: Galerie Kunstmobil im Garten des BSF e. V., Damschkeweg 96 in Marburg.

Die Bilder werden bis zum 30. April 2026 zu sehen sein.

Durch Geschmacks-Explosionen in den Suppen-Himmel: Das war das 20. Jubiläum des Internationalen Marburger Suppenfestes

Am 21. Februar 2026 wurde von 18 bis 20 Uhr zum 20. Mal das Internationale Marburger Suppenfest in den Räumen der Richtsberg-Gesamtschule gefeiert. Der ehemalige Leiter des Marburger Jugendamtes Christian Meineke hatte vor gut 20 Jahren die Idee vom Suppen-Festival „La Louche D‘ Or – Die Goldene Suppenkelle“ aus Lille / Frankreich mitgebracht und dann gemeinsam mit Helga Pukall und dem BSF e.V. für Marburg adaptiert. Eine wichtige Rolle spielte hier auch Susanne Hofmann, die damals von der Stadt an das BSF delegiert worden war.

Am 21. Februar 2026 gab es dann wieder einmal eine lange Schlange von Suppen-Hungrigen vor der Richtsberg-Gesamtschule, die das große Interesse an köstlichen Suppen aus aller Welt verdeutlichte. Mehr als 450 Gäste und die Jury konnten zwischen 15 nationalen und internationalen Suppen auswählen, die Geschichten dazu erfahren und schließlich für ihre Lieblings-Suppen votieren. Zum Wettbewerb um die besten Suppen des Tages hatte das Netzwerk Richtsberg e.V. eingeladen. Das Spektrum der Suppen reichte von fein komponierten Gemüsesuppen über Bananensuppe bis zum Party-Klassiker Pizzasuppe. So viele Köstlichkeiten machten es nicht gerade leicht, die besten zu prämieren.

Gekürt wurden die folgenden Suppen: Mit dem 1. Platz des Jurypreises wurde die „ Grantapfel Suppe “ von Shadi Zare ausgezeichnet. Der 1. Platz des Kinderpreises ging an die „Indische Kürbis-Kokos-Safran-Suppe“ vom Ausländerbeirat Marburg. Und den 1. Platz des Publikumspreises konnte ebenfalls die „Indische Kürbis-Kokos-Safran-Suppe vom Ausländerbeirat Marburg gewinnen.

Zum krönenden Abschluss führte Andrea Fritzsch durch eine kleine Feierstunde. Verliehen wurden die Preise durch die Bürgermeisterin der Stadt Marburg Nadine Bernshausen (Vorsitzende vom Netzwerk Richtsberg e.V.) zusammen mit der Fachjury. Zur Fachjury gehörten bei diesem Suppenfest Rita Vaupel / Marburger Tafel (Schirmherrin Suppenfest), René Norwig / Schulleitung RGS, Georg Kronenberg (Presse), Bettina Böttcher-Dutton (Ortsbeirat Richtsberg), Roman Gischler (Ufercafé) und Katja Hahn (Marburger Altenhilfe St. Jakob).

Zum Gelingen des 20. Suppenfestes trugen auch wieder gespendete Köstlichkeiten von Blé Noir, der DVAG und der Marburger Altenhilfe St. Jakob bei. Ebenso spendeten Rahmati Parisa & Abdulahi Del Jan.

Bedanken möchten wir uns ebenfalls bei der Sparda-Bank Hessen für Ihre großzügige Spende finanzieller Art.

Schließlich danken wir der Richtsberg-Gesamtschule und allen, die das Gelingen des 20. Jubiläums des Internationalen Marburger Suppenfestes mitgetragen haben und beim kulinarischen Brücken-Bauen behilflich waren.

Und hier die erweiterte Liste der Ausgezeichneten:

Jurypreise

  1. Platz: Granatapfel Suppe von Shadi Zare

2. Platz: Orientalische Linsensuppe von Nora Kuhn / ISEE

2. Platz: Bananensuppe von Ronja Randausch / ISEE

3. Platz: Indische Kürbis-Kokos-Safran-Suppe / Ausländerbeirat Marburg

Kinderpreise

1. Platz: Indische Kürbis-Kokos-Safran-Suppe / Ausländerbeirat Marburg

2. Platz: Greengoddess von Tasnem & Albetool Manlahossain Al Sofie

3. Platz: Cremesuppe von Kürbis, Marone und Süßkartoffel von Carlotta Coda, Jacqueline Schleich und Stephanie Gärtner

Publikumspreise

  1. Platz: Indische Kürbis-Kokos-Safran-Suppe / Ausländerbeirat Marburg

2. Platz: Bananensuppe von Ronja Randausch / ISEE

3. Platz: Orientalische Linsensuppe von Nora Kuhn / ISEE

Herzlichen Dank an alle, die sich wieder dem Wettbewerb um die besten Suppen gestellt haben und herzlichen Glückwunsch an alle, die gewonnen haben!

Angelika Schönborn für das Suppenfest-Team 2026

Die Rezepte vom 20. Internationalen Marburger Suppenfest 2026 zum download:

Mitkochen beim 20. Internationalen Marburger Suppenfest 2026 am Richtsberg!

2026 wird das Internationale Marburger Suppenfest 20!

Das wollen wir gebührend feiern: Am Samstag, 21. Februar 2026 findet das 20. Jubiläum des Internationale Marburger Suppenfestes statt.

Im Jahr 2026 liegt der Termin des Suppenfestes im Fastenmonat Ramadan. Damit auch Muslime die Suppen geniessen können, wird das Suppenfest von 18 – 20 Uhr stattfinden.

Der große Wettbewerb um die beste Suppe steht dann wieder im Mittelpunkt. Interessierte können sich mit ihrem persönlichen Rezept bis Freitag, 13. Februar 2026 anmelden. Mitkochen können: Einzelne, Familien, Gruppen, Nachbarschaften, Vereine.

Fast jeder Mensch hat eine Lieblingssuppe oder Erinnerungen an eine besondere Suppe. Um diese Suppen und ihre Geschichten geht es beim Internationalen Suppenfest, das im diesem Jahr zum 20. Mal stattfindet. Veranstaltungsort wird die Richtsberg-Gesamtschule im Karlsbader Weg 3 in Marburg sein.

Schirmherrin des Internationalen Marburger Suppenfestes ist Rita Vaupel.

Wer eine Suppe zum Suppenfest kochen möchte, kann sich bis Freitag, 13. Februar 2026 online unter www.kultur-und-kulturen.de oder unter folgender Adresse anmelden:Bewohnernetzwerk für Soziale Fragen (BSF) e.V., Damaschkeweg 96, 35039 Marburg, 06421-44122, info@kultur-und-kulturen.de

Wir trauern um Ulf Schneider

Es gibt Texte, die möchte man nie schreiben …..

Aber es stimmt. Mit Bestürzung haben wir erfahren müssen, dass der langjährige Unterstützer und Förderer des Internationalen Suppenfestes Ulf Schneider verstorben ist.

Ulf hat uns mit Suppenspenden aus dem Blé Noir geholfen, war mehrere Jahre lang in der Jury und moderierte die Preisverleihung.

Mit seiner aufrechten, authentischen Haltung und seinem Einsatz für Vielfalt in unserer Gesellschaft war er ein wichtiger Mensch für Marburg und darüber hinaus.

Wir werden ihn schmerzlich vermissen. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Kollegen.

Das Team Kultur & Kulturen

Ausstellung „Sabine.22.02.1971“ von Helga-Katharina Berndt in der Galerie Kunstmobil

Am Freitag, 26. September 2025 wird um 18 Uhr die Ausstellung Sabine.22.02.1971 von Helga-Katharina Berndt in der Galerie Kunstmobil eröffnet.

In ihrer Acrylmalerei beschäftigt sich Helga-Katharina Berndt seit geraumer Zeit mit der Darstellung von Weiblichkeit, die selbstbestimmt ist und gängige Schönheitsideale hinterfragt. Die dargestellten Frauen strahlen ein ganz eigenes Körperbewußtsein aus, dem man sich nicht entziehen kann. Durch den lasierenden Farbauftrag erhalten die Motive eine durchschimmernde Leichtigkeit.

Es werden darüber hinaus Zeichnungen aus dem Unbewußten zu sehen sein.

Helga-Katharina Berndt engagierte sich über 20 Jahre im Marburger Verein FrauenKunstgeschichte, der sich für die Geschlechtergerechtigkeit von Künstlerinnen und Kulturschaffenden einsetzt und dafür, dass auch die Künstlerinnen selbst mit ihren Werken sichtbar werden.

Wir freuen uns als Netzwerk Richtsberg e.V. wieder zu einer Vernissage einladen zu können. Diese findet statt am 26. September 2025 um 18 Uhr in der Galerie Kunstmobil im Garten vom BSF e.V. (Bewohnernetzwerk für Soziale Fragen), Damaschkeweg 96 in Marburg.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des BSF e.V. montags bis freitags von 10 – 16 Uhr zu besichtigen. Die Bilder werden bis zum 17. Oktober 2025 ausgestellt.